Fehler bei der EPS-Bekämpfung

On 21. August 2010, in Allgemein, EPS-Bekämpfung, by OptiKill

Wir stellen bei Gesprächen mit unseren Kunden immer wieder fest, dass andere Schädlingsbekämpfer oder gar Gartenbaubetriebe/Gärtnereien in der Vergangenheit eine falsche EPS-Bekämpfung durchgeführt haben und nach einer solchen Bekämpfung die Problematik der Raupen-Brennhaare nach wie vor gegeben war.

Die größten Fehler sind:

  • Abbrennen der Raupen/Nester am Baum (Die feinen Brennhaare werden trotzdem vom Wind fortgetragen und verbreiten sich)
  • Giftbehandlung der Raupen/Nester (die toten Raupen fallen zu Boden und konterminieren das Umfeld durch abgestoßene Brennhaare über Jahre hinweg)
  • Abkratzen am Baum (Raupen/Nester fallen zu Boden und sind nicht mehr kontrollierbar zu beseitigen – Neubefall)
  • Absaugen mit Industriesaugen ohne geeignete Saugfilter (Raupen-Brennhaare werden im Umfeld verteilt)

Wir führen die EPS-Bekämpfung wie folgt durch:

  • 100% giftfrei
  • 100% umweltverträglich
  • 100% zuverlässig
  • 100% raupenfreie Bäume und dadurch
  • 100% brennhaarfreie Umgebung

Die Brennhaare der Raupe brechen leicht und werden bei günstiger Witterung durch Luftströmungen über weite Strecken getragen.

Da die alten Larvenhäute nach der Häutung in den Nestern bleiben, besitzen diese ebenfalls eine hohe Konzentration an Brennhaaren. Alte Gespinstnester, ob am Baum haftend oder am Boden liegend, stellen eine anhaltende Gefahrenquelle dar. Da die Raupenhaare eine lange Haltbarkeit (4-5 Jahre) besitzen, reichern sie sich über mehrere Jahre in der Umgebung, besonders im Unterholz und im Bodenbewuchs (Gräser, Büsche, Sträucher) an.

Für den Menschen gefährlich sind die Haare (Setae) des 3. Larvenstadiums (Mai, Juni) des Eichen-Prozessionsspinners. Sie halten sich auch an den Kleidern und Schuhen und lösen bei Berührungen stets neue toxische Reaktionen aus. Die (fast unsichtbaren) Brennhaare dringen leicht in die Haut und Schleimhaut ein und setzen sich dort mit ihren Häkchen fest.

Die Raupendermatitis kann sich in drei verschiedenen klinischen Erscheinungsbildern zeigen.

Reizungen an Mund- und Nasenschleimhaut durch Einatmen der Haare können zu Bronchitis, schmerzhaftem Husten und Asthma führen. Hier wären Kortisonsprays und Sprays mit Bronchien-erweiternden Mitteln erforderlich. Selten ist eine stationäre Behandlung mit Kortison- oder Euphyllininfusion notwendig. Begleitend treten Allgemeinsymptome wie Schwindel, Fieber, Müdigkeit und Bindehautentzündung auf. In Einzelfällen neigen überempfindliche Personen zu allergischen Schockreaktionen.

Wenn Sie in Ihrem Garten oder Grundstück einen Eichenprozessionsspinnerbefall feststellen, sollten Sie besser einen erfahrenen Schädlingsbekämpfer mit der Entfernung der Nester und Raupen beauftragen. Unser Eichenprozessionsspinner-Notdienst Rhein-Neckar-Main ist auch am Wochenende für Sie da.

Menschen haben nach einem Spaziergang bzw. Aufenthalt in der freien Natur plötzlich einen stark juckenden Hautausschlag oder gar noch schlimmere Symptome die Unwohlsein hervorrufen und im schlimmsten Falle sogar zum Tode führen können.

Ursache kann hierfür ein Eichen-Befall mit dem Prozessionsspinner sein. Der Populationszuwachs des Eichenprozessionsspinner wächst jährlich fast proportional.

Schulen, Kindergärten, Spielplätze, Schwimmbäder, Naherholungsgebiete öffentliche Plätze und Straßen, also überall wo es in der Natur Eichen gibt besteht die Gefahr einen EPS-Befall zu erhalten.

Städte, Gemeinden, Komunen, Haus- und Liegenschaftsverwaltungen sind hier u.E. gefordert vorzubeugen, bzw. im Falle eines Befalls schnell zu handeln. Hierzu bieten wir Ihnen auf Anfrage gerne unseren EPS-Wartungsvertrag an.

Der Eichenprozessionsspinner paart sich im Spätsommer und legt seine Eier in den oberen Aesten von Eichen ab. Im Frühjahr schlüpfen dann die Raupen des Eichenprozessionsspinners und beginnen zu wandern.

Gerade in der Region Rhein-Main zwischen Frankfurt, Offenbach, Hanau, Aschaffenburg, Ruesselsheim, Gross-Gerau und Dieburg eine Vielzahl von Eichenprozessionsspinner Nester vorhanden, die Anfang Mai entfernt werden sollten. Aber auch an der Bergstraße, Rhein-Neckar Raum von Heidelberg, Mannheim, Ludwigshafen, Worms, Speyer, Weinheim, Viernheim, Bensheim bis Darmstadt ist auch in diesem Jahr ein Befall des Eichen-Prozessionsspinners gegeben.

Hierbei gilt es mit großer Vorsicht an die Eichenprozessionsspinner-Nestentfernung zu gehen, da die EPS durch Ihre feinen Brennhaare die sie bei ihren Wanderungen verlieren auch für den Menschen gefährlich werden können. In der Zeit Mitte April bis Mitte Mai kann man mit einer vorbeugenden Spritzung verhindern, dass die Raupen ihre Brennhaare ausbilden. Die Eichenprozessionsspinner samt Nester werden von uns nach dieser Zeit mit Industriesaugern abgesaugt. Diese Arbeiten müssen unbedingt in Vollschutzanzug und mit Staubsaugerbeuteln in Asbest-Sicherheitsklasse erfolgen, eine Spritzung ist ab Mitte Mai nicht mehr wirksam.

Was ist Optikill?

OptiKill ist ein junges Dienstleistungsunternehmen in der Schädlingsbekämpfungsbranche. OptiKill versteht seine Arbeit als klassischer Kammerjäger und bietet moderne Schädlingsprävention.

Durchdachte Lösungen bei einem Schädlingsbefall verhindern nachhaltig Schäden.

EPS-Bekämpfung von OptiKill - wir haben die Lösung für Sie parat!

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